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Terra Australis

Tonbildschau von Heinrich Keller
über Landschaften und Nationalparks in Australien

Nach den "Venezianischen Impressionen" und "Grand Canyon Suite" präsentiert Heinrich Keller, Mitbegründer und Mitmacher des halbNeun Theaters, mit "Terra Australis" seine dritte Tonbildschau. Der Ausdruck steht für das unbekannte Südland - eigentlich "terra australis incognita" -, das seit der Antike in den Köpfen aller Entdeckungsreisenden herumspukte, bis endlich im 17./18. Jahrhundert ein Kontinent in südlichen Meeren entdeckt, beschrieben und kartographiert wurde, den man schließlich Australien nannte.

Inzwischen ist der Kontinent weitestgehend erforscht, bietet aber für Individualisten wie Keller noch immer genügend "terra incognita", das es noch zu entdecken gilt. Im Sommer 1993 machte er sich auf den Weg und begann mit der Kamera in der Hand "sein" Australien zu entdecken. Entlang der Pazifik-Küste im Osten, durch die tropischen Regenwälder der York-Halbinsel, die Nationalparks im Norden bis hin zur Timor See und kreuz und quer durch das Outback im roten Zentrum des riesigen Kontinents führten ihn seine Pfade - 7000 km im Wohnmobil, immer im Direktkontakt zur Natur, einen ganzen Südwinter lang.

Das Beste seiner fotografischen Ausbeute hat er zu einer Tonbildschau, zu der der australische Komponist Tony O`Connor die Musik beisteuerte, verarbeitet.

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